Lastenrad-Workshop 30.03. – 01.04.

Am Wochenende wurden bei strahlendem Sonnenschein drei weitere Lastenräder in Angriff genommen. Ein Tandem-Siebdruck-Rad, ein Frontlader “Christiania-Style” für den Transport einer mobilen Soundanlage und ein Hecklader mit Monsterladefläche. Sobald die Gefährte verkehrstauglich fertiggestellt sind, werden die Schmuckstücke hier gezeigt!

Weitere Infos zum Projekt HIER

Die Räder werden außerdem auch anderen zur Verfügung gestellt. Velogistics.net ist eine kostenloase Plattform, um das gegenseitige Ausborgen von Lastenrädern zu vereinfachen.

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BikeBench

Bauanleitung für eine hilfreiche Vorrichtung zum Selbst-Bau von ungewöhnlichen Fahrradrahmen
von Thomas Viebach

Was ist eine BikeBench und wozu dient sie?

BikeBench 01.jpg

Die BikeBench (oder auch: Fahrrad-Lehre) dient dazu Fahrrad-Einzelteile in den richtigen (gewünschten) Abständen und Höhen zu einander stabil zu fixieren.
Damit lassen sich Rahmenkostruktionen bequemer verschweißen und vor allem: Testen!
Die Werkstücke werden mittels Schrauben und Gewinden auf verschiebbaren Führungsstangen befestigt.
Es läßt sich so z.B. sicherstellen, daß Vorder- und Hinterrad einer Konstruktion wirklich fluchten … Ein sehr nützliches Tool für all diejenigen, die Fahrräder bauen.

Bei unseren Workshops zum Selbst-Bau von Lastenfahrrädern verwenden wir Teile von gebrauchten Fahrradrahmen. Je nach Typ des Fahrrades, der entstehen soll werden aus den alten Rahmen Teilstücke oder ganze Baugruppen heraus gesägt. Verbindet man diese Teile dann in veränderter Anordnung wieder miteinander, so lassen sich mit etwas Kreativität und Geschick in relativ kurzer Zeit völlig neue Fahrradkonstruktionen erschaffen.
Bei der Entwicklung eines solchen neuen Fahrradrahmens müssen in der Anfangsphase einige Maße und Positionen der Komponenten sehr genau überlegt und festgelegt werden. So die Anzahl, Größe und Position der Räder und auch die Sitzposition für den Fahrer, in Bezug auf Pedal- und Lenker-Position. Bei Lastenfahrrädern kommt dann noch die Bestimmung von Lage, Größe und Schwerpunkt der Ladefläche hinzu.

BikeBench Hinterlader 01.jpg

Um hier die optimale Lösung zu finden ist einiges an Probier- und Anpassungsarbeit nötig. Um diese Arbeit bei den Workshops zu erleichtern, habe ich nach einem einfachen Hilfsmittel gesucht, mit dem die losen Rahmenteile zueinander in Position gebracht werden können, sich leicht verschieben lassen und dann aber zum Verbinden stabil in der festgelegten Position gehalten werden. Herausgekommen ist die BikeBench, die hier im Folgenden beschrieben werden soll. Der Nachbau ist jedem empfohlen, der selbst eigene Fahrradkonstruktionen bauen will und keinen Nervenzusammenbruch durch wackelige und krumme Testaufbauten riskieren will.

 

Beschreibung:

Der Name BikeBench [sprich Baik-Bensch] ist abgeleitet von „Bike“ (engl. Kurzform für bicycle = Fahrrad) und „workbench“ (engl, für Werkbank). Es ist also unsere universelle Fahrrad-Werkbank zum Bau aller Arten von Fahrrädern.
Da Fahrräder sehr wackelig auf ihren Rädern stehen, zumal wenn sie in Stücke gesägt sind, brauchen wir zuverlässigere Stützen als die eigenen Räder. Gleichzeitig ist aber die Position und genaue Lage der Räder das wichtigste Kriterium für die Eigenschaften und die Funktion des entstehenden Fahrrads. So habe ich mich dazu entschieden, die Radachsen als zentrale und feste Bezugspunkte einer Haltevorrichtung zu verwenden. Um diese BikeBench universell und flexibel verwendbar zu machen, sitzen die Radachsen auf verschiebbaren und höhenverstellbaren Stützen. Die Ausfall-Enden von Rahmen und Gabel können so in eine Position gebracht werden, die in der Höhe und Spur-Lage genau der späteren Position am Fahrzeug entspricht.
Je nachdem ob ein Zwei-, Drei- oder Vier-Rad entstehen soll wird eine entsprechende Anzahl dieser Rad-Achs-Stützen an der BikeBench benötigt. Im obigen Bild ist die Anordnung der BikeBench beispielhaft mit den darauf fixierten Einzelteilen für ein Dreirad dargestellt. Die Vorderradgabel ist über dem Zentralholm montiert. Die beiden Rahmen-Hinterbau-Dreiecke mit den Ausfall-Enden für die Hinterräder sind symmetrisch an einem verschiebbaren Querholm montiert. Um diese Rahmenteile nun in eine stabile und belastbare Position bringen zu können brauchen wir jeweils noch eine weitere Stütze. Hier bietet sich die Montageplatte für den Fahrradständer an, die fast an jedem Fahrradrahmen zu finden ist. Diese Platte wird durch eine verschiebbare und höhenverstellbare Stütze mit einer zentralen Schraube abgestützt. Fehlt diese Platte, kann sie durch lose Ständer-Montage-Zubehörplatten ersetzt werden. Mit Hilfe dieser Stütze unter der Ständer-Platte wird die Neigung der Rahmenteile und insbesondere die Tretlager-Höhe justiert.

BikeBench Detail 01.jpg

Im obigen Bild sieht man eine dieser Stützen zentral unter dem Tretlager für den Fahrrad Vorderteil und zwei weitere auf einem Querholm montiert unter den Rahmen-Hinterbau-Dreiecken.

Auf einem derart stabil montierten Fahrradrahmen kann man sogar schon mal probesitzen um z.B. die Beinfreiheit beim Treten zu testen oder einfach nur um schon mal vom Fahrgefühl auf dem fertigen Fahrrad zu träumen. Sind alle Positionen so festgelegt und für Gut befunden, kann die eigentliche Arbeit des Rahmenbaus beginnen

 

Benötigtes Material:

Zum Bau der BikeBench habe ich Vierkantrohre aus Stahl verwendet. Diese sind relativ billig und leicht zu Beschaffen (Schlosserei oder Stahlhandel). Das Material für eine BikeBench incl. Schrauben und Muttern kostet ca. 80.- €. Um die Positionen der Stützen einstellbar zu machen benötigen wir zwei Größen der Vierkantrohre, die sich genau ineinander schieben lassen. Ich habe ein Rohr mit dem Querschnitt 40 x 40 mm (3 mm Wandstärke) für den Zentralholm und die Querstreben verwendet. Darüber zu schieben passen sehr gut Abschnitte vom Vierkantrohr 45 x 45 mm (2 mm Wandstärke). Obwohl hier theoretisch ein „Spiel“ von 1 mm beim Ineinanderstecken verbleiben sollte, empfehle ich vor dem Kauf zu prüfen ob das wirklich passt, da bei diesen Rohren gewisse Toleranzen vorkommen. U.U. muss auch an den äußeren Rohrstücken der Säge-Grat und die Schweißnaht im Inneren etwas abgefeilt werden, so dass alles gut rutscht.
Weiter benötigt werden noch Muttern M8 zum Anschweißen für die Klemmstellen sowie Sechskant-Maschinenschrauben M8x 20 zum Klemmen. Und für die Ständer-Platten-Stützen Muttern M10 und Maschinenschrauben M10 x 25.
Für die Achsstützen benötigt man jeweils eine ausgebaute Radachse mit den passenden Achsmuttern. Zu beachten ist, dass sich Vorderrad- und Hinterrad-Achsen sowohl in Länge als auch im Durchmesser unterscheiden. Man wird also in der benötigten Anzahl gesondert Vorderrad-Stützen und Hinterrad-Stützen anfertigen müssen.

 

An Werkzeug wird benötigt:

ein Schweißgerät zum Schweißen der Rohrwinkel und Muttern ( ich empfehle ein gutes MAG Schutzgasschweißgerät, ohne das man später beim Schweißen an Fahrradrahmen ohnehin nicht auskommt. An der BikeBench kann man schon mal gut schweißen üben!). Auch lohnt sich ein Schweißkurs, da speziell das Verarbeiten von dünnwandigen Fahrradrohren nicht ganz einfach ist.
Eine Eisensäge zum Trennen der Rohre. (ein Handwinkelschleifer mit dünnen Trennscheiben geht für faule Leute natürlich auch). Eine Bohrmaschine zum Bohren der Löcher für die Klemmschrauben.
Für das exakt rechtwinklige Bohren der Löcher für die Radachsen in die Stützen empfehle ich die Benutzung einer Ständerbohrmaschine. Je einen Gewindebohrer M8 und M10 zum Nachschneiden der Gewinde in den angeschweißten Muttern.
Sehr hilfreich sind Winkel- oder Rahmen-Zwingen zum Klemmen der Rohre im exakt rechten Winkel beim Schweißen.
Und schließlich noch Schutzbrille, Feile, Reißzeug, Körner, Hammer… und weil das alles nicht jeder hat ist der gut dran, der einen Schlosser kennt, oder man geht einfach in eine „Freie Werkstatt“ für Selbermacher.

Die Einzelteile der BikeBench

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BikeBench 04 TZ.jpg

BikeBench 05 TZ.jpg

BikeBench 06 TZ.jpg
Fragen zum Gerät, daß mit wenig Geld selbst gebaut werden kann?

Thomas Viebach; t.viebach@gmx.de

BikeBench im Einsatz

Hier die BikeBench im Einsatz bei einem Lastenrad-Bauworkshop

Bikebench 02.jpg

2011 09werkbox3 trike2 schritt1.jpg

Download der Bauanleitung

Medium:BikeBench_thomas-viebach.pdf

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Schweiß-Kurs am 9.3.12

Hallo zusammen,

wir bieten am Fr. den 9.3.12 einen Schweißkurs an.
Der Schweißkurs wird um 16:00 in der WerkBox3 beginnen und dauert 4 Stunden.

Ihr bekommt einen Einblick in folgende Schweiß-Techniken:
• Elektroden-Schweißen
• Schutzgas-Schweißen, sowie WIG-Schweißen und MAG-Schweißen
• Autogen-Schweißen

Der Kurs kostet 40€ pro Person, bei 6 Teilnehmen.

Erforderlich ist Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.
Wer Schweißhandschuhe hat, gerne mitbringen.
Und bitte zieht euch auch warm an :) .

Anmeldung per Mail an info@werkbox3.de mit Name und Telefonnummer.

Bei Fragen:
Stefan Müller, 0157.81490535
Stephanie Schmitz: 0160.8178429

 

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Saisoneröffnung – Lastenradbau

19 neue alte Räder aus dem Keller der DB haben ihre Bestimmung gefunden. Unter polizeilicher Aufsicht wurde das Vorhaben aus aufgegebenen Fundrädern Lastenräder zu bauen, für gut befunden ;-)

 

Damit ist das velogistics-Teilelager in der WerkBox3 offiziell eröffnet. Der erste Workshoptermin des Lastenradprojektes powered by Stiftungsgemeinschaft anstiftung&ertomis steht bereits fest.Vom 30.März bis 01.April werden die Karossen von drei neuen Lastenrädern geschweißt. Im Vorfeld haben ab sofort Beteiligte Zutritt zum Arbeitsplatz in der WerkBox, um die Räder zu demontieren und benötigte Teile zusammen zu suchen.

Den Schlüssel bekommt man über Stephanie Schmitz.

Fest steht: Ein Lastenrad zu bauen ist aufwändig und zeitintensiv… eine echte Aufgabe. 3 Projekte (also Vereine, Gruppen, Initiativen, die Formen der Allmendeorientierung in ihrer Arbeit verwirklichen) können März/April an einem Bau-Workshop teilnehmen. 2 Monate haben jeweils 3 Leute aus einer Gruppe die Möglichkeit kostenlos ein Lasten3Rad aus Alt-Rädern zu bauen. Hilfestellung inklusive! Material wird bezahlt.

In der Mitte diese Zeitspanne (Freitag 30.März bis Sonntag 01.April) findet der heavyduty-Workshop statt. Dort werden alle groben Schweissarbeiten erledigt.Zwei Wochen vor diesem Termin findet ein Einführungskurs in Schweißtechniken statt, an dem zwei Leute aus einem Projekt verpflichtend teilnehmen. Beim Bau des Lastenrades wird selbständig geschweißt, daher ist eine Grundausbildung nötig.

Den ganzen Monat vor dem Bauworkshop können die Teile zusammengesucht und die Details geklärt werden. In der Fertigstellungszeit -also dem Monat nach dem Workshop- werden Bremsen, Licht und Schaltung eingebaut und das Lastenrad StVO-tauglich getrimmt. BikeKitchen München ist dabei!

Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte, die für die eigene Arbeit ein Lastenrad benötigen und gewillt sind dieses selber und mit Unterstützung zu bauen, bewerben.

Nähere Infos zumKonzept bekommt ihr HIER. Baupläne, Magteriallisten, Dokumentationen und andere Infos zum Projek stehen im WIKI. Außerdem wird die Plattform velogistics.net gerade fertig programmiert und alsbald freigegeben werden.

Bald mehr dazu hier ;-)

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Fotos vom Schweisskurs 20.1.12

Hallo, hier die Bilder vom ersten Schweiss-Kurs in der WerkBox³.

 

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Schweiß-Kurs am Fr. 3.2.

Hallo zusammen,

wir bieten am Fr. den 3.2.12 einen Schweißkurs an.
Der Schweißkurs wird um 16:00 in der WerkBox3 beginnen und dauert 4 Stunden.

Der Kurs kostet 40€ pro Person, bei 6 Teilnehmen.

Erforderlich ist Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.
Bitte zieht euch auch warm an.

Anmeldung bis zum 26.01.2012 per Mail an info@werkbox3.de mit Name und Telefonnummer.

Liebe Grüße
Stephanie und Detlef Schmitz

Bei Fragen;
Stephanie: 0160.8178429
Detlef: 0172.8975987

 

 

 

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Lastenradworshop 04.11. – 06.11.2011 Anhänger

Weitere info´s zum Projekt:
http://www.werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Dokumentation
und wo man sich welches Lastenrad ausleihen kann.

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Offene Ateliers ab dem 26. November

Passend zur Vorweihnachtszeit laden die Werkstätten der Werkbox3 zu den Wochenden voller Inspiration und Spass ein. Ab dem 26. November gibts hier Workshops für jung und alt. Von Nähguerilla über Bastelworkshops bis hin zum Siebdrucken. Ihr könnt überall reinschnuppern und individuelle Weihnachtsgeschenke selber machen.

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Lastenradworshop 07.10. – 09.10.2011 Frontlader

Lastenradworshop

Beim zweiten Bauworkshop wurden 4 verschiedene Frontlader-Modelle angegangen. Grundlage waren wieder ausgediente Alt-Räder. Vom Bäckerrad bis zum Einkaufswagen-Modell … es wurde (und wird) geschweißt, geflext und konstruiert, gezeichnet, geplant und gemacht. Zwei Räder wurden fertiggestellt, zwei sind noch in Arbeit!

 

Dies mal waren die 3 Teams:
Andreas von Socialbar-München, www.socialbar.de
das Team von FabLab-München, www.fablab-muenchen.de
und der Verein Guats Klima e.V., www.guatsklima.de

 

 

 

 

 

 

Viele wertvolle Erfahrungen wurden gemacht, die wir bald aufbereiten werden.
Fast das komplette Alt-Rad läßt sich verwerten … man muss nur wissen wie.

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Siebdrucksession die II. am 22.10.2011

Hallo liebe Siebdruckfans,

es ist wieder soweit…
Die nächste Drucksession steht an!

Kommt am Samstag, den 22. Oktober 2011 von 11:00 bis 19:00 in unsere Werkstatt und wir drucken Euch Euer eigenes Motiv auf T-Shirt.
Jeder Druck für 15.- € und das Shirt ist schon dabei!

Also ran an die Zeichentische. Je mehr kommen, umso lustiger wird´s!
Wir freuen uns auf viele kreative Köpfe.

Wie immer gibt es auch noch eine Ausstellung von Künstlern.
Dabei sind Linolschnitte, Radierungen, Fotos und Skulpturen.
Von Miriam Weishaupt, Franz Duchatsch, Stephanie Schmitz und Harald Schwarzmoser.

Euer Team von versiebt&durchgedruckt,
Mimi, Steffi und Julius

 

Siebdrucksablone erstellen:

Handgezeichnete Illustration:
Zu Anfang zeichnet man bei dieser Technik seine Idee auf ein normales Blatt Papier. Es reicht dabei vollkommen aus, die Zeichnung nur als Bleistiftzeichnung anzulegen.
Später paust man seine Skizze mit lichtbeständigen Stiften auf Transparentpapier ab.
Sicher ist sicher: Um eine präzise Belichtung zu garantieren, sollte man die Zeichnung auf dem Transparentpapier vorder- und rückseitig nachzeichnen.

Computergrafik:
Will man eine Computergrafik auf das Sieb bringen, muss man diese am Computer anlegen und als Vektorgrafik in PDF umwandeln. Hat man mehrere Farben in seiner Grafik, muss man diese aufspalten und jede Farbe einzeln freistellen und abspeichern. Die einzelnen Schablonen werden dann auf Transparentfolie gedruckt. Wichtig: Es ist nicht relevant die originalfarben der Grafik auf den Schablonen zu haben. Sie müssen in schwarz auf die Folie gedruckt werden. Um auch hier wieder eine lichtbeständige Vorlage zu bekommen, muss jeder Grafik 2 mal auf 2 verschiedene Folien gedruckt werden.

Photo:
Möchte man ein Photo drucken, muss man dieses am Computer bearbeiten.
Dabei gibt es 2 Techniken:
Bei einem einfachen schwarz/weiss – kontrastigem Bild, muss man nur die Helligkeit und den Konstrast des Photots regulieren, bis man seinen gewünschten Effekt erhält. Dann dieses wieder als PDF-Datei umwandeln und 2 mal auf 2 verschiedenen
Transparentfolien drucken.
Möchte man Graustufen mit einbringen, muss man im Photoshop unter der Option
„Filter“ die Funktion „Photo rastern“ einstellen. Bei dieser Funktion kann man auch die Rasterstärke verändern. Das bedeutet, dass man die Pixelstärke verändert und somit
feinere und weniger feine Grauabstufungen erhält.
Auch hier wieder 2 mal auf 2 verschiedenen Transparentfolien drucken.
In der Regel bieten alle Copy-Shops die Möglichkeit an, Folien zu drucken.

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