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Lastenrad Workshop 22.6. – 24.6.12

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Bei diesem Workshop sind 2 Lastendreiräder von Fablab München eV und vom Ackermannbogen eV „KreativGarage“ fertig gestellt worden.

Das Tandem Lastenrad von „versiebt und durchgedruckt“ ist einen großen Schrit weiter gekommen, der Tretantieb funktioniert.
Jetzt muss die Heckladefläche mit der „Mobilen Siebdruck Werkstatt“ konstruiet und gebaut werden. Gedacht ist die „Mobile Siebdruck Werkstatt“ für Stassenaktionen, Sommerfeste, Schulen und was einem sonst noch so einfällt.

Weitere Infos zum Projekt HIER

Die Räder werden außerdem auch anderen zur Verfügung gestellt. Velogistics.net ist eine kostenloase Plattform, um das gegenseitige Ausborgen von Lastenrädern zu vereinfachen.

Lastenrad-Workshop 30.03. – 01.04.

Am Wochenende wurden bei strahlendem Sonnenschein drei weitere Lastenräder in Angriff genommen. Ein Tandem-Siebdruck-Rad, ein Frontlader „Christiania-Style“ für den Transport einer mobilen Soundanlage und ein Hecklader mit Monsterladefläche. Sobald die Gefährte verkehrstauglich fertiggestellt sind, werden die Schmuckstücke hier gezeigt!

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Weitere Infos zum Projekt HIER

Die Räder werden außerdem auch anderen zur Verfügung gestellt. Velogistics.net ist eine kostenloase Plattform, um das gegenseitige Ausborgen von Lastenrädern zu vereinfachen.

BikeBench

Bauanleitung für eine hilfreiche Vorrichtung zum Selbst-Bau von ungewöhnlichen Fahrradrahmen
von Thomas Viebach

Was ist eine BikeBench und wozu dient sie?

BikeBench 01.jpg

Die BikeBench (oder auch: Fahrrad-Lehre) dient dazu Fahrrad-Einzelteile in den richtigen (gewünschten) Abständen und Höhen zu einander stabil zu fixieren.
Damit lassen sich Rahmenkostruktionen bequemer verschweißen und vor allem: Testen!
Die Werkstücke werden mittels Schrauben und Gewinden auf verschiebbaren Führungsstangen befestigt.
Es läßt sich so z.B. sicherstellen, daß Vorder- und Hinterrad einer Konstruktion wirklich fluchten … Ein sehr nützliches Tool für all diejenigen, die Fahrräder bauen.

Bei unseren Workshops zum Selbst-Bau von Lastenfahrrädern verwenden wir Teile von gebrauchten Fahrradrahmen. Je nach Typ des Fahrrades, der entstehen soll werden aus den alten Rahmen Teilstücke oder ganze Baugruppen heraus gesägt. Verbindet man diese Teile dann in veränderter Anordnung wieder miteinander, so lassen sich mit etwas Kreativität und Geschick in relativ kurzer Zeit völlig neue Fahrradkonstruktionen erschaffen.
Bei der Entwicklung eines solchen neuen Fahrradrahmens müssen in der Anfangsphase einige Maße und Positionen der Komponenten sehr genau überlegt und festgelegt werden. So die Anzahl, Größe und Position der Räder und auch die Sitzposition für den Fahrer, in Bezug auf Pedal- und Lenker-Position. Bei Lastenfahrrädern kommt dann noch die Bestimmung von Lage, Größe und Schwerpunkt der Ladefläche hinzu.

BikeBench Hinterlader 01.jpg

Um hier die optimale Lösung zu finden ist einiges an Probier- und Anpassungsarbeit nötig. Um diese Arbeit bei den Workshops zu erleichtern, habe ich nach einem einfachen Hilfsmittel gesucht, mit dem die losen Rahmenteile zueinander in Position gebracht werden können, sich leicht verschieben lassen und dann aber zum Verbinden stabil in der festgelegten Position gehalten werden. Herausgekommen ist die BikeBench, die hier im Folgenden beschrieben werden soll. Der Nachbau ist jedem empfohlen, der selbst eigene Fahrradkonstruktionen bauen will und keinen Nervenzusammenbruch durch wackelige und krumme Testaufbauten riskieren will.

 

Beschreibung:

Der Name BikeBench [sprich Baik-Bensch] ist abgeleitet von „Bike“ (engl. Kurzform für bicycle = Fahrrad) und „workbench“ (engl, für Werkbank). Es ist also unsere universelle Fahrrad-Werkbank zum Bau aller Arten von Fahrrädern.
Da Fahrräder sehr wackelig auf ihren Rädern stehen, zumal wenn sie in Stücke gesägt sind, brauchen wir zuverlässigere Stützen als die eigenen Räder. Gleichzeitig ist aber die Position und genaue Lage der Räder das wichtigste Kriterium für die Eigenschaften und die Funktion des entstehenden Fahrrads. So habe ich mich dazu entschieden, die Radachsen als zentrale und feste Bezugspunkte einer Haltevorrichtung zu verwenden. Um diese BikeBench universell und flexibel verwendbar zu machen, sitzen die Radachsen auf verschiebbaren und höhenverstellbaren Stützen. Die Ausfall-Enden von Rahmen und Gabel können so in eine Position gebracht werden, die in der Höhe und Spur-Lage genau der späteren Position am Fahrzeug entspricht.
Je nachdem ob ein Zwei-, Drei- oder Vier-Rad entstehen soll wird eine entsprechende Anzahl dieser Rad-Achs-Stützen an der BikeBench benötigt. Im obigen Bild ist die Anordnung der BikeBench beispielhaft mit den darauf fixierten Einzelteilen für ein Dreirad dargestellt. Die Vorderradgabel ist über dem Zentralholm montiert. Die beiden Rahmen-Hinterbau-Dreiecke mit den Ausfall-Enden für die Hinterräder sind symmetrisch an einem verschiebbaren Querholm montiert. Um diese Rahmenteile nun in eine stabile und belastbare Position bringen zu können brauchen wir jeweils noch eine weitere Stütze. Hier bietet sich die Montageplatte für den Fahrradständer an, die fast an jedem Fahrradrahmen zu finden ist. Diese Platte wird durch eine verschiebbare und höhenverstellbare Stütze mit einer zentralen Schraube abgestützt. Fehlt diese Platte, kann sie durch lose Ständer-Montage-Zubehörplatten ersetzt werden. Mit Hilfe dieser Stütze unter der Ständer-Platte wird die Neigung der Rahmenteile und insbesondere die Tretlager-Höhe justiert.

BikeBench Detail 01.jpg

Im obigen Bild sieht man eine dieser Stützen zentral unter dem Tretlager für den Fahrrad Vorderteil und zwei weitere auf einem Querholm montiert unter den Rahmen-Hinterbau-Dreiecken.

Auf einem derart stabil montierten Fahrradrahmen kann man sogar schon mal probesitzen um z.B. die Beinfreiheit beim Treten zu testen oder einfach nur um schon mal vom Fahrgefühl auf dem fertigen Fahrrad zu träumen. Sind alle Positionen so festgelegt und für Gut befunden, kann die eigentliche Arbeit des Rahmenbaus beginnen

 

Benötigtes Material:

Zum Bau der BikeBench habe ich Vierkantrohre aus Stahl verwendet. Diese sind relativ billig und leicht zu Beschaffen (Schlosserei oder Stahlhandel). Das Material für eine BikeBench incl. Schrauben und Muttern kostet ca. 80.- €. Um die Positionen der Stützen einstellbar zu machen benötigen wir zwei Größen der Vierkantrohre, die sich genau ineinander schieben lassen. Ich habe ein Rohr mit dem Querschnitt 40 x 40 mm (3 mm Wandstärke) für den Zentralholm und die Querstreben verwendet. Darüber zu schieben passen sehr gut Abschnitte vom Vierkantrohr 45 x 45 mm (2 mm Wandstärke). Obwohl hier theoretisch ein „Spiel“ von 1 mm beim Ineinanderstecken verbleiben sollte, empfehle ich vor dem Kauf zu prüfen ob das wirklich passt, da bei diesen Rohren gewisse Toleranzen vorkommen. U.U. muss auch an den äußeren Rohrstücken der Säge-Grat und die Schweißnaht im Inneren etwas abgefeilt werden, so dass alles gut rutscht.
Weiter benötigt werden noch Muttern M8 zum Anschweißen für die Klemmstellen sowie Sechskant-Maschinenschrauben M8x 20 zum Klemmen. Und für die Ständer-Platten-Stützen Muttern M10 und Maschinenschrauben M10 x 25.
Für die Achsstützen benötigt man jeweils eine ausgebaute Radachse mit den passenden Achsmuttern. Zu beachten ist, dass sich Vorderrad- und Hinterrad-Achsen sowohl in Länge als auch im Durchmesser unterscheiden. Man wird also in der benötigten Anzahl gesondert Vorderrad-Stützen und Hinterrad-Stützen anfertigen müssen.

 

An Werkzeug wird benötigt:

ein Schweißgerät zum Schweißen der Rohrwinkel und Muttern ( ich empfehle ein gutes MAG Schutzgasschweißgerät, ohne das man später beim Schweißen an Fahrradrahmen ohnehin nicht auskommt. An der BikeBench kann man schon mal gut schweißen üben!). Auch lohnt sich ein Schweißkurs, da speziell das Verarbeiten von dünnwandigen Fahrradrohren nicht ganz einfach ist.
Eine Eisensäge zum Trennen der Rohre. (ein Handwinkelschleifer mit dünnen Trennscheiben geht für faule Leute natürlich auch). Eine Bohrmaschine zum Bohren der Löcher für die Klemmschrauben.
Für das exakt rechtwinklige Bohren der Löcher für die Radachsen in die Stützen empfehle ich die Benutzung einer Ständerbohrmaschine. Je einen Gewindebohrer M8 und M10 zum Nachschneiden der Gewinde in den angeschweißten Muttern.
Sehr hilfreich sind Winkel- oder Rahmen-Zwingen zum Klemmen der Rohre im exakt rechten Winkel beim Schweißen.
Und schließlich noch Schutzbrille, Feile, Reißzeug, Körner, Hammer… und weil das alles nicht jeder hat ist der gut dran, der einen Schlosser kennt, oder man geht einfach in eine „Freie Werkstatt“ für Selbermacher.

Die Einzelteile der BikeBench

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Fragen zum Gerät, daß mit wenig Geld selbst gebaut werden kann?

Thomas Viebach; t.viebach@gmx.de

BikeBench im Einsatz

Hier die BikeBench im Einsatz bei einem Lastenrad-Bauworkshop

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Download der Bauanleitung

Medium:BikeBench_thomas-viebach.pdf

Saisoneröffnung – Lastenradbau

19 neue alte Räder aus dem Keller der DB haben ihre Bestimmung gefunden. Unter polizeilicher Aufsicht wurde das Vorhaben aus aufgegebenen Fundrädern Lastenräder zu bauen, für gut befunden 😉

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Damit ist das velogistics-Teilelager in der WerkBox3 offiziell eröffnet. Der erste Workshoptermin des Lastenradprojektes powered by Stiftungsgemeinschaft anstiftung&ertomis steht bereits fest.Vom 30.März bis 01.April werden die Karossen von drei neuen Lastenrädern geschweißt. Im Vorfeld haben ab sofort Beteiligte Zutritt zum Arbeitsplatz in der WerkBox, um die Räder zu demontieren und benötigte Teile zusammen zu suchen.

Den Schlüssel bekommt man über Stephanie Schmitz.

Fest steht: Ein Lastenrad zu bauen ist aufwändig und zeitintensiv… eine echte Aufgabe. 3 Projekte (also Vereine, Gruppen, Initiativen, die Formen der Allmendeorientierung in ihrer Arbeit verwirklichen) können März/April an einem Bau-Workshop teilnehmen. 2 Monate haben jeweils 3 Leute aus einer Gruppe die Möglichkeit kostenlos ein Lasten3Rad aus Alt-Rädern zu bauen. Hilfestellung inklusive! Material wird bezahlt.

In der Mitte diese Zeitspanne (Freitag 30.März bis Sonntag 01.April) findet der heavyduty-Workshop statt. Dort werden alle groben Schweissarbeiten erledigt.Zwei Wochen vor diesem Termin findet ein Einführungskurs in Schweißtechniken statt, an dem zwei Leute aus einem Projekt verpflichtend teilnehmen. Beim Bau des Lastenrades wird selbständig geschweißt, daher ist eine Grundausbildung nötig.

Den ganzen Monat vor dem Bauworkshop können die Teile zusammengesucht und die Details geklärt werden. In der Fertigstellungszeit -also dem Monat nach dem Workshop- werden Bremsen, Licht und Schaltung eingebaut und das Lastenrad StVO-tauglich getrimmt. BikeKitchen München ist dabei!

Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte, die für die eigene Arbeit ein Lastenrad benötigen und gewillt sind dieses selber und mit Unterstützung zu bauen, bewerben.

Nähere Infos zumKonzept bekommt ihr HIER. Baupläne, Magteriallisten, Dokumentationen und andere Infos zum Projek stehen im WIKI. Außerdem wird die Plattform velogistics.net gerade fertig programmiert und alsbald freigegeben werden.

Bald mehr dazu hier 😉

Lastenradworshop 07.10. – 09.10.2011 Frontlader

Lastenradworshop

Beim zweiten Bauworkshop wurden 4 verschiedene Frontlader-Modelle angegangen. Grundlage waren wieder ausgediente Alt-Räder. Vom Bäckerrad bis zum Einkaufswagen-Modell … es wurde (und wird) geschweißt, geflext und konstruiert, gezeichnet, geplant und gemacht. Zwei Räder wurden fertiggestellt, zwei sind noch in Arbeit!

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Dies mal waren die 3 Teams:
Andreas von Socialbar-München, www.socialbar.de
das Team von FabLab-München, www.fablab-muenchen.de
und der Verein Guats Klima e.V., www.guatsklima.de

Viele wertvolle Erfahrungen wurden gemacht, die wir bald aufbereiten werden.
Fast das komplette Alt-Rad läßt sich verwerten … man muss nur wissen wie.

Lastenradworkshop 09.09. – 11.09.2011 Hecklader

Lastenradworkshop

Am 09.Sept. bis 11.Sept. hat in der Werkbox3 der Lastenradworkshop für den Selbstbau von 3 Heckladern stattgefunden.
Die Werkbox3 ist eine offene Werkstatt die auf dem Gelände der Kultfabrik in München (Nähe Ostbahnhof) lokalisiert ist, und von [ http://www.werkbox3.de/index.php/crew/detlef-schmitz/ Detlef Schmitz] betrieben wird.

Mit seinem Freund Thomas Viebach zusammen hat er einen Konstruktionsplan entwickelt, wie aus 4 Gebrauchträdern stabile und funktionale Transporträder gebaut werden können. Diese stabile „Transporteinheit“ ist bei allen Modellen ein Normbauteil und bis auf die Spezifika der Rahmen-Verbindungsstücke immer gleich. Neben einem gut erhaltenen Rahmen als Grundlage (bei a. und b.) wird neben einzelnen Bauteilen wie Bremsen, Lichtanlage oder Tretlager, das komplette Gestänge mehrerer Räder wiederverwendet. Die Stahlrohre werden auseinander geflext und nach einer Schablone neu verschweißt. Thomas baut hierfür eine Vorrichtung, die auch Laien den zügigen und einfachen Zuschnitt der benötigten Teile ermöglicht. Beim ersten Workshop wird der Hecklader gebaut, beim zweiten Workshop der Frontlader (wobei Teilnehmer wählen können, ob sie Heck- oder Frontlader bauen wollen), evtl. wird der Anhänger-Prototyp zwischendrin fertiggestellt, ggf. auch erst zum dritten Workshop im November.

Es gibt 3 Teams:
das Team von Dynamo München,
Harry von den interkulturellen Gärten München
und das Team von Bike Kitchen Augsburg

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Montage der zugeschnittenen Rahmen-„Dreiecke“ auf der „Bike-Bench“/Rahmenlehre.
Die Lehre erlaubt eine exakte Fixierung der Rahmenteile. Nach der Montage
können die Bauteile miteinander verschweißt werden.

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Auftrennen des Tretlagers. Die zwei Teile drehen und wieder neu verschweißen.

BIKE-Bench by Thomas Viebach

Ein „Tool“, das bei den Lastenrad-Workshops zum Einsatz kommen wird, ist eine Stahlkonstruktion, in die man Fahrradrahmen und Teile davon einspannen kann, um sie später zusammen zu schweißen. Der Vorteil besteht darin, daß die Teile in exakter Höhe und im richtigen Abstand zueinander fixiert werden können.

Die genauem Höhen und Abstände der Einzelteile können nahezu beliebig variiert werden. was für den Lastenrad-Workshop bedeutet, daß die Rahmen zentimetergenau konstruiert werden können. Das sind gute Voraussetzungen 😀

Transportrad – Bau – Workshops

Im Rahmen eines Projektes zum Thema POSTFOSSILE MOBILITÄT + GETEILTE INFRASTRUKTUR MOBIL veranstaltet die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis in Kooperation mit der WerkBox3 von September bis November Workshops zum eigenhändigen Lastenrad-Bau. Es werden Prototypen drei verschiedener Modelle gefertigt.

Hier weitere Infos zum Projekt.

WOCHENENDE

09.09. – 11.09. (Hecklader)
07.10. – 09.10. (Frontlader)
04.11. – 06.11. (Anhänger)

FR 19:ooUhr – 21:ooUhr
SA + SO jeweils: 09:30Uhr – 19:ooUhr

Detlef Schmitz baut seit über 20 Jahren verschiedenste Fahrräder. Seine „Spezialität“ sind Solarfahrzeuge. Mit seinem Freund Thomas Viebach zusammen hat er einen Konstruktionsplan entwickelt, wie aus 3-5 Gebrauchträdern stabile und funktionale Transporträder gebaut werden können. Es handelt sich dabei um eine Basic-Konstruktion, d.h. individuelle Abwandlungen und Verschönerungen sind jederzeit möglich, die standardisierte Bauweise garantiert die Funktion. Mit den Workshop-Teilnehemern wird praktisch erprobt, ob der Plan was taugt und wirklich gute Lastenräder dabei rauskommen.

Diese stabile „Transporteinheit“ ist bei allen Modellen bis auf die Spezifika der Rahmen-Verbindungsstücke immer nahezu gleich. Neben einem gut erhaltenen Rahmen als Grundlage (bei a. und b.) wird neben einzelnen Bauteilen wie Bremsen, Lichtanlage oder Tretlager, das komplette Gestänge mehrerer Räder wiederverwendet. Die Stahlrohre werden nach einer Schablone neu verschweißt, sofern nötig. Thomas Viebach baut hierfür eine Vorrichtung, die auch Laien den zügigen und einfachen Zuschnitt/Fixierung der benötigten Teile ermöglicht. Die BikeBench !

Beim ersten Workshop wird der Hecklader gebaut, beim zweiten Workshop der Frontlader (wobei Teilnehmer dann wählen können, ob sie Heck- oder Frontlader bauen wollen), evtl. wird der Anhänger-Prototyp zwischendrin fertiggestellt, ggf. auch erst zum dritten Workshop. Für den „Long-John“-Workshop steht der Termin noch nicht fest.

Inhalt des Lastenrad-Workshops, ist die Vermittlung von Know-How zum Selbermachen. Gewährleistung, wie auch Haftung für Funktions- und insbesondere Verkehrstauglichkeit, wie auch die Stabilität und Langlebigkeit der gebauten Gefährte wird von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis nicht übernommen. Jedweder Einsatz des Gefährts (z.B. im Straßenverkehr) erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis fördert diese Workshop-Reihe und übernimmt die Kosten für jeweils 3 Projekte, die anschließend bereit sind ihr Transportrad auch anderen zur Verfügung zu stellen. Hier weitere Informationen zum Projekt.

Pro Verein/Projekt/Initiative kann ein Transportrad gebaut werden. 2 oder 3 Leute sollten zusammen am Workshop teilnehmen, da es doch ein Stück Arbeit ist, ein Lastenrad zu bauen. Zur verbindlichen Anmeldung bitte die vollständigen Kontaktdaten der Teilnehmenden Leute und die Adresse/Info zum Projekt/Verein/Initiative, für die das Rad gebaut werden soll.

Ansprechpartner: tom.hansing@anstiftung-ertomis.de ; 0179-7752677 (von 30.08. – 24.09. nicht erreichbar)

Anmeldung: info@werkbox3.de

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Pro Workshop können 3 Gefährte gebaut werden, d.h. pro Workshop maximal 9 Teilnehmer.

Die ersten 20 Alt-Räder sind bereits „in der Mache“ … Wir freuen uns über Spenden! Bitte wendet euch an: Stephanie oder Detlef Schmitz; info@werkbox3.de