Aktionstag 11.Mai 2013 von Offenen Werkstatten

Am 11.Mai in der WerkBox³ von 14:00 bis 18:00

 

Wir werden verschiedene DIY Workshops anbieten.
• Taschen gestalten und bedrucken im Siebdruck Verfahren
• Tetrapack Geldbeutel basteln
Workshop beginn 14:00, Kursleiter: Ester Tigoue, Stephanie Schmitz

Vortrag von Detlef Schmitz um 16:00
Vorstellung von unserem Projekt WerkBox³ und dem Verein, sowie dem Verbund offener Werkstätten
ca. 20-30 min wird über Skype überragen.

Alle Offenen Werkstätten die Mitglied im Verbund sind, werden über Skype miteinander verbunden sein und somit bekommt man Einblicke in andere Offene Werkstätten in ganz Deutschland.

Probefahrten ab 17:00 mit Fahrrad Sonderkonstruktionen/Lastenrädern von der WerkBox³ und vom Volkan.
(Fuhrpark zur Bewältigung Kultureller und Sozialer Distanzen im Urbanen Raum)

Vorstellung von:
• Lastenrädern
• Garten mit Hochbeeten, wie kann man innerhalb des Stadtgebiets seinen kleinen Garten mit eigenem Ertrag gestalten.

Wir freuen uns auf Euer kommen!

 

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Malen mit Erdfarben am 18.5.-19.5.

Am WE Sa. 18 Mai + So. 19 Mai findet ein Workshop über das Thema
„Malen mit Erdfarben“ statt.

 

Beginn um 10 Uhr am Sa. und So. mit geselligem zusammen sitzen am Abend.
Teilnehmerzahl ca. 6 Pers.

Wenn noch jemand Interesse für diesen Workshop hat.
Anmeldung bei: Roberto Hartkopf, mail: audreroberto@gmx.net

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WerkBox³ mal anders

Verisage am Sa. 20.10. von 16:00 bis 21:00
Projektvorstellung um 18:00

Austellung vom 21.10. – 24.10.
geöffnet von So. – Mi. von 17:00 bis 20:00

Ihr könnt vom Samstag den 20. Oktober bis zum Mittwoch 24. Oktober einen Mix aus Kunst und Handwerk in der „WerkBox³“ Grafinger Straße 6 erleben.

Detlef Schmitz der initiator der WerkBox³, wir um 18:00 das Projekt vorstellen und berichten wie weit wir in den knapp 2 jahren gekommen sind.
Ihr werdet eine Eindruck bekommen was als Nutzer bei uns, für euch alles möglich ist und dies sogar 7/24.
Schaut euch schon mal auf der Internet Seite www.werkbox3.de um.
Viele Bilder geben eine Vorstellung unserer Farbigkeit.

 

 

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WerkBox³ am 17.9. 2012 „Hauskonzerte“

Ein warmer Sommerabend, die Tomatenstauden in voller Frucht, das Surfmännchen strahlt und ein weisser Van aus Berlin sucht sich seinen Weg zu uns, um eine seltene Begebenheit zu feiern.

Im Mercedes-Bus sitzen, die Jungs und Mädels von „Hooray for the Riff Raff “ aus dem dem sonnigen Staate Louisiana, genauer aus NewOrleans.

Während in der Halle noch fleissig gewerkelt wird, beginnen Wir (das Team von Hauskonzerte und den freundlichen Geistern der Werkbox) schon langsam die Werkbänke zu verschieben und den Boden zu fegen, denn am Abend passiert es:

Etwa 60 Gäste der Veranstaltungsreihe „Hauskonzerte“ werden ab 19:00 CET unsere beschaulich ausgeleuchtete Halle als Konzertsaal nutzen und den erdigen Country-Klängen dieser wunderbar ehrlichen und bodenständigen Band zu lauschen.

Es fühlt sich gut an, so viele offene und freundliche Menschen zu treffen, die sowohl begeistert von der Location als auch von der Band, ganz friedlich in der Halle umherwandern, sich Flyer nehmen und Fragen stellen.

Hoffentlich sehen wir und Alle bald wieder.

Konzert 2012

Wer sich wissen will was hinter Hauskonzerte steckt, geht einfach auf die Website:
www.hauskonzerte.com und versucht ein paar Tickets fürs nächste mal zu erhaschen :)

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Lastenrad Workshop 22.6. – 24.6.12

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Bei diesem Workshop sind 2 Lastendreiräder von Fablab München eV und vom Ackermannbogen eV „KreativGarage“ fertig gestellt worden.

Das Tandem Lastenrad von „versiebt und durchgedruckt“ ist einen großen Schrit weiter gekommen, der Tretantieb funktioniert.
Jetzt muss die Heckladefläche mit der „Mobilen Siebdruck Werkstatt“ konstruiet und gebaut werden. Gedacht ist die „Mobile Siebdruck Werkstatt“ für Stassenaktionen, Sommerfeste, Schulen und was einem sonst noch so einfällt.

Weitere Infos zum Projekt HIER

Die Räder werden außerdem auch anderen zur Verfügung gestellt. Velogistics.net ist eine kostenloase Plattform, um das gegenseitige Ausborgen von Lastenrädern zu vereinfachen.

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Siebdrucksession No. V

Hallo Liebe Siebdruck-Fans,

Samstag, 07.07.2012 ist der große Tag!
Die Drucksession No.V steht vor der Tür.
Bringt Eure eigenen Motive vorbei und wir drucken sie Euch vor Ort auf T-Shirt, Leinentasche, Bettwäsche, alte Lieblingsklamotten, die wieder aufgewertet werden wollen und was Euch sonst noch zum bedrucken einfällt.
Los gehts um 14 Uhr. Gedruckt wird ab 16Uhr.
Wem das nicht genügt bekommt auch noch eine dicke Portion Ausstellung zu sehen.
Gezeigt wird: Filmkunst, Photografie, Linolschnitte, Mischtechniken, Holz- und Metallarbeiten, Upcykling-Produkte und und und…
Und wem das alles immer noch nicht reicht, der kann sich auch noch unsere nigelnagelneue Dunkelkammer reinziehn, die ihre große Eröffnung feiert!

Die WerkBox3 stellt Getränke und Essen bereit… Der Grill ist vorgeheizt und wartet auf Euch!

Wir freuen uns auf Euer Kommen und sagen:
Lasset der Kreativität ihren freien Lauf!

Fragen?

Miriam 0173. 58 75 309
Stephanie 0160. 81 78 429
versiebtunddurchgedruckt@werkbox3.de

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Siebdrucksession IV

Leute es ist wieder soweit,

die nächste Drucksession steht in den Startlöchern…
Am kommenden Samstag, den 02.06.2012.
Eure Motive belichten wir um 14 Uhr… Gedruckt wird bis 17 Uhr…
T-Shirts, Leinentaschen, alles parat!
Party, komme was wolle, bis Open End !!!!


Die Türen der offenen Werkstatt „WerkBox3“ stehen Euch allen offen!!

Wir freuen uns auf Euch!!!

Liebe Grüße,
Miriam und Stephanie

Für weitere Fragen:
Miriam Weishaupt 0173. 58 75 309
Stephanie Schmitz 0160. 81 78 429

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Lastenrad-Workshop 30.03. – 01.04.

Am Wochenende wurden bei strahlendem Sonnenschein drei weitere Lastenräder in Angriff genommen. Ein Tandem-Siebdruck-Rad, ein Frontlader „Christiania-Style“ für den Transport einer mobilen Soundanlage und ein Hecklader mit Monsterladefläche. Sobald die Gefährte verkehrstauglich fertiggestellt sind, werden die Schmuckstücke hier gezeigt!

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Weitere Infos zum Projekt HIER

Die Räder werden außerdem auch anderen zur Verfügung gestellt. Velogistics.net ist eine kostenloase Plattform, um das gegenseitige Ausborgen von Lastenrädern zu vereinfachen.

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BikeBench

Bauanleitung für eine hilfreiche Vorrichtung zum Selbst-Bau von ungewöhnlichen Fahrradrahmen
von Thomas Viebach

Was ist eine BikeBench und wozu dient sie?

BikeBench 01.jpg

Die BikeBench (oder auch: Fahrrad-Lehre) dient dazu Fahrrad-Einzelteile in den richtigen (gewünschten) Abständen und Höhen zu einander stabil zu fixieren.
Damit lassen sich Rahmenkostruktionen bequemer verschweißen und vor allem: Testen!
Die Werkstücke werden mittels Schrauben und Gewinden auf verschiebbaren Führungsstangen befestigt.
Es läßt sich so z.B. sicherstellen, daß Vorder- und Hinterrad einer Konstruktion wirklich fluchten … Ein sehr nützliches Tool für all diejenigen, die Fahrräder bauen.

Bei unseren Workshops zum Selbst-Bau von Lastenfahrrädern verwenden wir Teile von gebrauchten Fahrradrahmen. Je nach Typ des Fahrrades, der entstehen soll werden aus den alten Rahmen Teilstücke oder ganze Baugruppen heraus gesägt. Verbindet man diese Teile dann in veränderter Anordnung wieder miteinander, so lassen sich mit etwas Kreativität und Geschick in relativ kurzer Zeit völlig neue Fahrradkonstruktionen erschaffen.
Bei der Entwicklung eines solchen neuen Fahrradrahmens müssen in der Anfangsphase einige Maße und Positionen der Komponenten sehr genau überlegt und festgelegt werden. So die Anzahl, Größe und Position der Räder und auch die Sitzposition für den Fahrer, in Bezug auf Pedal- und Lenker-Position. Bei Lastenfahrrädern kommt dann noch die Bestimmung von Lage, Größe und Schwerpunkt der Ladefläche hinzu.

BikeBench Hinterlader 01.jpg

Um hier die optimale Lösung zu finden ist einiges an Probier- und Anpassungsarbeit nötig. Um diese Arbeit bei den Workshops zu erleichtern, habe ich nach einem einfachen Hilfsmittel gesucht, mit dem die losen Rahmenteile zueinander in Position gebracht werden können, sich leicht verschieben lassen und dann aber zum Verbinden stabil in der festgelegten Position gehalten werden. Herausgekommen ist die BikeBench, die hier im Folgenden beschrieben werden soll. Der Nachbau ist jedem empfohlen, der selbst eigene Fahrradkonstruktionen bauen will und keinen Nervenzusammenbruch durch wackelige und krumme Testaufbauten riskieren will.

 

Beschreibung:

Der Name BikeBench [sprich Baik-Bensch] ist abgeleitet von „Bike“ (engl. Kurzform für bicycle = Fahrrad) und „workbench“ (engl, für Werkbank). Es ist also unsere universelle Fahrrad-Werkbank zum Bau aller Arten von Fahrrädern.
Da Fahrräder sehr wackelig auf ihren Rädern stehen, zumal wenn sie in Stücke gesägt sind, brauchen wir zuverlässigere Stützen als die eigenen Räder. Gleichzeitig ist aber die Position und genaue Lage der Räder das wichtigste Kriterium für die Eigenschaften und die Funktion des entstehenden Fahrrads. So habe ich mich dazu entschieden, die Radachsen als zentrale und feste Bezugspunkte einer Haltevorrichtung zu verwenden. Um diese BikeBench universell und flexibel verwendbar zu machen, sitzen die Radachsen auf verschiebbaren und höhenverstellbaren Stützen. Die Ausfall-Enden von Rahmen und Gabel können so in eine Position gebracht werden, die in der Höhe und Spur-Lage genau der späteren Position am Fahrzeug entspricht.
Je nachdem ob ein Zwei-, Drei- oder Vier-Rad entstehen soll wird eine entsprechende Anzahl dieser Rad-Achs-Stützen an der BikeBench benötigt. Im obigen Bild ist die Anordnung der BikeBench beispielhaft mit den darauf fixierten Einzelteilen für ein Dreirad dargestellt. Die Vorderradgabel ist über dem Zentralholm montiert. Die beiden Rahmen-Hinterbau-Dreiecke mit den Ausfall-Enden für die Hinterräder sind symmetrisch an einem verschiebbaren Querholm montiert. Um diese Rahmenteile nun in eine stabile und belastbare Position bringen zu können brauchen wir jeweils noch eine weitere Stütze. Hier bietet sich die Montageplatte für den Fahrradständer an, die fast an jedem Fahrradrahmen zu finden ist. Diese Platte wird durch eine verschiebbare und höhenverstellbare Stütze mit einer zentralen Schraube abgestützt. Fehlt diese Platte, kann sie durch lose Ständer-Montage-Zubehörplatten ersetzt werden. Mit Hilfe dieser Stütze unter der Ständer-Platte wird die Neigung der Rahmenteile und insbesondere die Tretlager-Höhe justiert.

BikeBench Detail 01.jpg

Im obigen Bild sieht man eine dieser Stützen zentral unter dem Tretlager für den Fahrrad Vorderteil und zwei weitere auf einem Querholm montiert unter den Rahmen-Hinterbau-Dreiecken.

Auf einem derart stabil montierten Fahrradrahmen kann man sogar schon mal probesitzen um z.B. die Beinfreiheit beim Treten zu testen oder einfach nur um schon mal vom Fahrgefühl auf dem fertigen Fahrrad zu träumen. Sind alle Positionen so festgelegt und für Gut befunden, kann die eigentliche Arbeit des Rahmenbaus beginnen

 

Benötigtes Material:

Zum Bau der BikeBench habe ich Vierkantrohre aus Stahl verwendet. Diese sind relativ billig und leicht zu Beschaffen (Schlosserei oder Stahlhandel). Das Material für eine BikeBench incl. Schrauben und Muttern kostet ca. 80.- €. Um die Positionen der Stützen einstellbar zu machen benötigen wir zwei Größen der Vierkantrohre, die sich genau ineinander schieben lassen. Ich habe ein Rohr mit dem Querschnitt 40 x 40 mm (3 mm Wandstärke) für den Zentralholm und die Querstreben verwendet. Darüber zu schieben passen sehr gut Abschnitte vom Vierkantrohr 45 x 45 mm (2 mm Wandstärke). Obwohl hier theoretisch ein „Spiel“ von 1 mm beim Ineinanderstecken verbleiben sollte, empfehle ich vor dem Kauf zu prüfen ob das wirklich passt, da bei diesen Rohren gewisse Toleranzen vorkommen. U.U. muss auch an den äußeren Rohrstücken der Säge-Grat und die Schweißnaht im Inneren etwas abgefeilt werden, so dass alles gut rutscht.
Weiter benötigt werden noch Muttern M8 zum Anschweißen für die Klemmstellen sowie Sechskant-Maschinenschrauben M8x 20 zum Klemmen. Und für die Ständer-Platten-Stützen Muttern M10 und Maschinenschrauben M10 x 25.
Für die Achsstützen benötigt man jeweils eine ausgebaute Radachse mit den passenden Achsmuttern. Zu beachten ist, dass sich Vorderrad- und Hinterrad-Achsen sowohl in Länge als auch im Durchmesser unterscheiden. Man wird also in der benötigten Anzahl gesondert Vorderrad-Stützen und Hinterrad-Stützen anfertigen müssen.

 

An Werkzeug wird benötigt:

ein Schweißgerät zum Schweißen der Rohrwinkel und Muttern ( ich empfehle ein gutes MAG Schutzgasschweißgerät, ohne das man später beim Schweißen an Fahrradrahmen ohnehin nicht auskommt. An der BikeBench kann man schon mal gut schweißen üben!). Auch lohnt sich ein Schweißkurs, da speziell das Verarbeiten von dünnwandigen Fahrradrohren nicht ganz einfach ist.
Eine Eisensäge zum Trennen der Rohre. (ein Handwinkelschleifer mit dünnen Trennscheiben geht für faule Leute natürlich auch). Eine Bohrmaschine zum Bohren der Löcher für die Klemmschrauben.
Für das exakt rechtwinklige Bohren der Löcher für die Radachsen in die Stützen empfehle ich die Benutzung einer Ständerbohrmaschine. Je einen Gewindebohrer M8 und M10 zum Nachschneiden der Gewinde in den angeschweißten Muttern.
Sehr hilfreich sind Winkel- oder Rahmen-Zwingen zum Klemmen der Rohre im exakt rechten Winkel beim Schweißen.
Und schließlich noch Schutzbrille, Feile, Reißzeug, Körner, Hammer… und weil das alles nicht jeder hat ist der gut dran, der einen Schlosser kennt, oder man geht einfach in eine „Freie Werkstatt“ für Selbermacher.

Die Einzelteile der BikeBench

BikeBench 03 TZ.jpg

BikeBench 04 TZ.jpg

BikeBench 05 TZ.jpg

BikeBench 06 TZ.jpg
Fragen zum Gerät, daß mit wenig Geld selbst gebaut werden kann?

Thomas Viebach; t.viebach@gmx.de

BikeBench im Einsatz

Hier die BikeBench im Einsatz bei einem Lastenrad-Bauworkshop

Bikebench 02.jpg

2011 09werkbox3 trike2 schritt1.jpg

Download der Bauanleitung

Medium:BikeBench_thomas-viebach.pdf

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Schweiß-Kurs am 9.3.12

Hallo zusammen,

wir bieten am Fr. den 9.3.12 einen Schweißkurs an.
Der Schweißkurs wird um 16:00 in der WerkBox3 beginnen und dauert 4 Stunden.

Ihr bekommt einen Einblick in folgende Schweiß-Techniken:
• Elektroden-Schweißen
• Schutzgas-Schweißen, sowie WIG-Schweißen und MAG-Schweißen
• Autogen-Schweißen

Der Kurs kostet 40€ pro Person, bei 6 Teilnehmen.

Erforderlich ist Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.
Wer Schweißhandschuhe hat, gerne mitbringen.
Und bitte zieht euch auch warm an :).

Anmeldung per Mail an info@werkbox3.de mit Name und Telefonnummer.

Bei Fragen:
Stefan Müller, 0157.81490535
Stephanie Schmitz: 0160.8178429

 

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Saisoneröffnung – Lastenradbau

19 neue alte Räder aus dem Keller der DB haben ihre Bestimmung gefunden. Unter polizeilicher Aufsicht wurde das Vorhaben aus aufgegebenen Fundrädern Lastenräder zu bauen, für gut befunden ;-)

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Damit ist das velogistics-Teilelager in der WerkBox3 offiziell eröffnet. Der erste Workshoptermin des Lastenradprojektes powered by Stiftungsgemeinschaft anstiftung&ertomis steht bereits fest.Vom 30.März bis 01.April werden die Karossen von drei neuen Lastenrädern geschweißt. Im Vorfeld haben ab sofort Beteiligte Zutritt zum Arbeitsplatz in der WerkBox, um die Räder zu demontieren und benötigte Teile zusammen zu suchen.

Den Schlüssel bekommt man über Stephanie Schmitz.

Fest steht: Ein Lastenrad zu bauen ist aufwändig und zeitintensiv… eine echte Aufgabe. 3 Projekte (also Vereine, Gruppen, Initiativen, die Formen der Allmendeorientierung in ihrer Arbeit verwirklichen) können März/April an einem Bau-Workshop teilnehmen. 2 Monate haben jeweils 3 Leute aus einer Gruppe die Möglichkeit kostenlos ein Lasten3Rad aus Alt-Rädern zu bauen. Hilfestellung inklusive! Material wird bezahlt.

In der Mitte diese Zeitspanne (Freitag 30.März bis Sonntag 01.April) findet der heavyduty-Workshop statt. Dort werden alle groben Schweissarbeiten erledigt.Zwei Wochen vor diesem Termin findet ein Einführungskurs in Schweißtechniken statt, an dem zwei Leute aus einem Projekt verpflichtend teilnehmen. Beim Bau des Lastenrades wird selbständig geschweißt, daher ist eine Grundausbildung nötig.

Den ganzen Monat vor dem Bauworkshop können die Teile zusammengesucht und die Details geklärt werden. In der Fertigstellungszeit -also dem Monat nach dem Workshop- werden Bremsen, Licht und Schaltung eingebaut und das Lastenrad StVO-tauglich getrimmt. BikeKitchen München ist dabei!

Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte, die für die eigene Arbeit ein Lastenrad benötigen und gewillt sind dieses selber und mit Unterstützung zu bauen, bewerben.

Nähere Infos zumKonzept bekommt ihr HIER. Baupläne, Magteriallisten, Dokumentationen und andere Infos zum Projek stehen im WIKI. Außerdem wird die Plattform velogistics.net gerade fertig programmiert und alsbald freigegeben werden.

Bald mehr dazu hier ;-)

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Schweiß-Kurs am Fr. 3.2.

Hallo zusammen,

wir bieten am Fr. den 3.2.12 einen Schweißkurs an.
Der Schweißkurs wird um 16:00 in der WerkBox3 beginnen und dauert 4 Stunden.

Der Kurs kostet 40€ pro Person, bei 6 Teilnehmen.

Erforderlich ist Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.
Bitte zieht euch auch warm an.

Anmeldung bis zum 26.01.2012 per Mail an info@werkbox3.de mit Name und Telefonnummer.

Liebe Grüße
Stephanie und Detlef Schmitz

Bei Fragen;
Stephanie: 0160.8178429
Detlef: 0172.8975987

 

 

 

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Lastenradworshop 04.11. – 06.11.2011 Anhänger

Weitere info´s zum Projekt:
http://www.werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Dokumentation
und wo man sich welches Lastenrad ausleihen kann.

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Offene Ateliers ab dem 26. November

Passend zur Vorweihnachtszeit laden die Werkstätten der Werkbox3 zu den Wochenden voller Inspiration und Spass ein. Ab dem 26. November gibts hier Workshops für jung und alt. Von Nähguerilla über Bastelworkshops bis hin zum Siebdrucken. Ihr könnt überall reinschnuppern und individuelle Weihnachtsgeschenke selber machen.

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Lastenradworshop 07.10. – 09.10.2011 Frontlader

Lastenradworshop

Beim zweiten Bauworkshop wurden 4 verschiedene Frontlader-Modelle angegangen. Grundlage waren wieder ausgediente Alt-Räder. Vom Bäckerrad bis zum Einkaufswagen-Modell … es wurde (und wird) geschweißt, geflext und konstruiert, gezeichnet, geplant und gemacht. Zwei Räder wurden fertiggestellt, zwei sind noch in Arbeit!

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Dies mal waren die 3 Teams:
Andreas von Socialbar-München, www.socialbar.de
das Team von FabLab-München, www.fablab-muenchen.de
und der Verein Guats Klima e.V., www.guatsklima.de

Viele wertvolle Erfahrungen wurden gemacht, die wir bald aufbereiten werden.
Fast das komplette Alt-Rad läßt sich verwerten … man muss nur wissen wie.

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Siebdrucksession die II. am 22.10.2011

Hallo liebe Siebdruckfans,

es ist wieder soweit…
Die nächste Drucksession steht an!

Kommt am Samstag, den 22. Oktober 2011 von 11:00 bis 19:00 in unsere Werkstatt und wir drucken Euch Euer eigenes Motiv auf T-Shirt.
Jeder Druck für 15.- € und das Shirt ist schon dabei!

Also ran an die Zeichentische. Je mehr kommen, umso lustiger wird´s!
Wir freuen uns auf viele kreative Köpfe.

Wie immer gibt es auch noch eine Ausstellung von Künstlern.
Dabei sind Linolschnitte, Radierungen, Fotos und Skulpturen.
Von Miriam Weishaupt, Franz Duchatsch, Stephanie Schmitz und Harald Schwarzmoser.

Euer Team von versiebt&durchgedruckt,
Mimi, Steffi und Julius

Siebdrucksablone erstellen:

Handgezeichnete Illustration:
Zu Anfang zeichnet man bei dieser Technik seine Idee auf ein normales Blatt Papier. Es reicht dabei vollkommen aus, die Zeichnung nur als Bleistiftzeichnung anzulegen.
Später paust man seine Skizze mit lichtbeständigen Stiften auf Transparentpapier ab.
Sicher ist sicher: Um eine präzise Belichtung zu garantieren, sollte man die Zeichnung auf dem Transparentpapier vorder- und rückseitig nachzeichnen.

Computergrafik:
Will man eine Computergrafik auf das Sieb bringen, muss man diese am Computer anlegen und als Vektorgrafik in PDF umwandeln. Hat man mehrere Farben in seiner Grafik, muss man diese aufspalten und jede Farbe einzeln freistellen und abspeichern. Die einzelnen Schablonen werden dann auf Transparentfolie gedruckt. Wichtig: Es ist nicht relevant die originalfarben der Grafik auf den Schablonen zu haben. Sie müssen in schwarz auf die Folie gedruckt werden. Um auch hier wieder eine lichtbeständige Vorlage zu bekommen, muss jeder Grafik 2 mal auf 2 verschiedene Folien gedruckt werden.

Photo:
Möchte man ein Photo drucken, muss man dieses am Computer bearbeiten.
Dabei gibt es 2 Techniken:
Bei einem einfachen schwarz/weiss – kontrastigem Bild, muss man nur die Helligkeit und den Konstrast des Photots regulieren, bis man seinen gewünschten Effekt erhält. Dann dieses wieder als PDF-Datei umwandeln und 2 mal auf 2 verschiedenen
Transparentfolien drucken.
Möchte man Graustufen mit einbringen, muss man im Photoshop unter der Option
„Filter“ die Funktion „Photo rastern“ einstellen. Bei dieser Funktion kann man auch die Rasterstärke verändern. Das bedeutet, dass man die Pixelstärke verändert und somit
feinere und weniger feine Grauabstufungen erhält.
Auch hier wieder 2 mal auf 2 verschiedenen Transparentfolien drucken.
In der Regel bieten alle Copy-Shops die Möglichkeit an, Folien zu drucken.

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Lastenradworkshop 09.09. – 11.09.2011 Hecklader

Lastenradworkshop

Am 09.Sept. bis 11.Sept. hat in der Werkbox3 der Lastenradworkshop für den Selbstbau von 3 Heckladern stattgefunden.
Die Werkbox3 ist eine offene Werkstatt die auf dem Gelände der Kultfabrik in München (Nähe Ostbahnhof) lokalisiert ist, und von [ https://www.werkbox3.de/index.php/crew/detlef-schmitz/ Detlef Schmitz] betrieben wird.

Mit seinem Freund Thomas Viebach zusammen hat er einen Konstruktionsplan entwickelt, wie aus 4 Gebrauchträdern stabile und funktionale Transporträder gebaut werden können. Diese stabile „Transporteinheit“ ist bei allen Modellen ein Normbauteil und bis auf die Spezifika der Rahmen-Verbindungsstücke immer gleich. Neben einem gut erhaltenen Rahmen als Grundlage (bei a. und b.) wird neben einzelnen Bauteilen wie Bremsen, Lichtanlage oder Tretlager, das komplette Gestänge mehrerer Räder wiederverwendet. Die Stahlrohre werden auseinander geflext und nach einer Schablone neu verschweißt. Thomas baut hierfür eine Vorrichtung, die auch Laien den zügigen und einfachen Zuschnitt der benötigten Teile ermöglicht. Beim ersten Workshop wird der Hecklader gebaut, beim zweiten Workshop der Frontlader (wobei Teilnehmer wählen können, ob sie Heck- oder Frontlader bauen wollen), evtl. wird der Anhänger-Prototyp zwischendrin fertiggestellt, ggf. auch erst zum dritten Workshop im November.

Es gibt 3 Teams:
das Team von Dynamo München,
Harry von den interkulturellen Gärten München
und das Team von Bike Kitchen Augsburg

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Montage der zugeschnittenen Rahmen-„Dreiecke“ auf der „Bike-Bench“/Rahmenlehre.
Die Lehre erlaubt eine exakte Fixierung der Rahmenteile. Nach der Montage
können die Bauteile miteinander verschweißt werden.

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Auftrennen des Tretlagers. Die zwei Teile drehen und wieder neu verschweißen.

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Fotos von der Siebdrucksession am 20.8.

Wir freuen uns über so viele schöne T-Shirt Motive von Euren kreativen Köpfen.

Hoffentlich hattet Ihr auch so viel Spaß wie wir.

Bis zum nächsten mal auf der nächsten Drucksession!

 

 

 

 

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BIKE-Bench by Thomas Viebach

Ein „Tool“, das bei den Lastenrad-Workshops zum Einsatz kommen wird, ist eine Stahlkonstruktion, in die man Fahrradrahmen und Teile davon einspannen kann, um sie später zusammen zu schweißen. Der Vorteil besteht darin, daß die Teile in exakter Höhe und im richtigen Abstand zueinander fixiert werden können.

Die genauem Höhen und Abstände der Einzelteile können nahezu beliebig variiert werden. was für den Lastenrad-Workshop bedeutet, daß die Rahmen zentimetergenau konstruiert werden können. Das sind gute Voraussetzungen :-D

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Transportrad – Bau – Workshops

Im Rahmen eines Projektes zum Thema POSTFOSSILE MOBILITÄT + GETEILTE INFRASTRUKTUR MOBIL veranstaltet die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis in Kooperation mit der WerkBox3 von September bis November Workshops zum eigenhändigen Lastenrad-Bau. Es werden Prototypen drei verschiedener Modelle gefertigt.

Hier weitere Infos zum Projekt.

WOCHENENDE

09.09. – 11.09. (Hecklader)
07.10. – 09.10. (Frontlader)
04.11. – 06.11. (Anhänger)

FR 19:ooUhr – 21:ooUhr
SA + SO jeweils: 09:30Uhr – 19:ooUhr

Detlef Schmitz baut seit über 20 Jahren verschiedenste Fahrräder. Seine „Spezialität“ sind Solarfahrzeuge. Mit seinem Freund Thomas Viebach zusammen hat er einen Konstruktionsplan entwickelt, wie aus 3-5 Gebrauchträdern stabile und funktionale Transporträder gebaut werden können. Es handelt sich dabei um eine Basic-Konstruktion, d.h. individuelle Abwandlungen und Verschönerungen sind jederzeit möglich, die standardisierte Bauweise garantiert die Funktion. Mit den Workshop-Teilnehemern wird praktisch erprobt, ob der Plan was taugt und wirklich gute Lastenräder dabei rauskommen.

Diese stabile „Transporteinheit“ ist bei allen Modellen bis auf die Spezifika der Rahmen-Verbindungsstücke immer nahezu gleich. Neben einem gut erhaltenen Rahmen als Grundlage (bei a. und b.) wird neben einzelnen Bauteilen wie Bremsen, Lichtanlage oder Tretlager, das komplette Gestänge mehrerer Räder wiederverwendet. Die Stahlrohre werden nach einer Schablone neu verschweißt, sofern nötig. Thomas Viebach baut hierfür eine Vorrichtung, die auch Laien den zügigen und einfachen Zuschnitt/Fixierung der benötigten Teile ermöglicht. Die BikeBench !

Beim ersten Workshop wird der Hecklader gebaut, beim zweiten Workshop der Frontlader (wobei Teilnehmer dann wählen können, ob sie Heck- oder Frontlader bauen wollen), evtl. wird der Anhänger-Prototyp zwischendrin fertiggestellt, ggf. auch erst zum dritten Workshop. Für den „Long-John“-Workshop steht der Termin noch nicht fest.

Inhalt des Lastenrad-Workshops, ist die Vermittlung von Know-How zum Selbermachen. Gewährleistung, wie auch Haftung für Funktions- und insbesondere Verkehrstauglichkeit, wie auch die Stabilität und Langlebigkeit der gebauten Gefährte wird von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis nicht übernommen. Jedweder Einsatz des Gefährts (z.B. im Straßenverkehr) erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis fördert diese Workshop-Reihe und übernimmt die Kosten für jeweils 3 Projekte, die anschließend bereit sind ihr Transportrad auch anderen zur Verfügung zu stellen. Hier weitere Informationen zum Projekt.

Pro Verein/Projekt/Initiative kann ein Transportrad gebaut werden. 2 oder 3 Leute sollten zusammen am Workshop teilnehmen, da es doch ein Stück Arbeit ist, ein Lastenrad zu bauen. Zur verbindlichen Anmeldung bitte die vollständigen Kontaktdaten der Teilnehmenden Leute und die Adresse/Info zum Projekt/Verein/Initiative, für die das Rad gebaut werden soll.

Ansprechpartner: tom.hansing@anstiftung-ertomis.de ; 0179-7752677 (von 30.08. – 24.09. nicht erreichbar)

Anmeldung: info@werkbox3.de

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Pro Workshop können 3 Gefährte gebaut werden, d.h. pro Workshop maximal 9 Teilnehmer.

Die ersten 20 Alt-Räder sind bereits „in der Mache“ … Wir freuen uns über Spenden! Bitte wendet euch an: Stephanie oder Detlef Schmitz; info@werkbox3.de

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…und so schön war´s…

..für alle, die an der „versiebt&durchgedruckt“ Eröffnung teilgenommen haben und auch für die, die NICHT(!!!) kommen konnten, ein paar Photos zum schwelgen…

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Näh-Guerilla für Anfänger am 11.6.

am 11. Juni. 2011
Ester wird eine Näh-Aktion starten und steht euch hilfreich zur Seite. 
Bringt Stoffreste und alte Klamotten mit.
Wir arbeiten nach dem Motto: “ aus Alt mach Neu „

Jeder kann mitmachen
auch Anfänger – nur Mut !

Veranstaltung von 15:00- 21:00
es gibt euch was zu Essen und zu Trinken!

Die Aktion ist kostenlos!

Anmeldung:
bei Ester mobil 0171-7502234, Steffi mobil 0160-8178429
oder einfach ein mail mit „ich will bei der Näh-Guerilla am 11.6. mit machen“
an info@werkbox3.de schreiben.

 

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